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5 Insider Reisetipps, die Ihre Indien Reise
zu etwas ganz Besonderem machen

Kochunterricht

Aromatische Gerüche steigen einen in Indien aus jeder Ecke entgegen und tatsächlich macht das Ausprobieren würziger und exotischer indischer Speisen einen wichtigen Bestandteil einer Indienreise aus. Das fängt schon am Morgen mit einem herzhaften Frühstück aus Kichererbsen und frittierten Fladen an und zieht sich über den Tag mit allerlei leckeren Straßensnacks, Masala Chai (indischer Milchtee), Lassi und umfangreichen Mahlzeiten zu Abend mit Linsen, Gemüse- und Fleischgerichten in aromatischen Saucen und leckerem warmen Brot direkt aus dem Ofen. Bei einem Kochunterrricht wird man nicht nur in die Geheimnisse der Gewürze eingeführt, sondern lernt in einer lockeren Atmosphäre seine Lieblingsgerichte nach zu kochen und nimmt sich so ein Stück Indien mit nach hause in die eigene Küche. 

Yoga Stunde

Indien ist das Geburtsland des Yoga und im ganzen Land werden Stunden in unterschiedlichsten Einrichtungen angeboten. Natürlich kann man mehrere Tage in ein Ashram in Rishikesh oder Kerala verschwinden um dort am strikten Ashramalltag – bestehend aus Meditation, Yoga, Feuerzeremonie und Kirtan Singen – teilzunehmen.  Vielleicht reicht es aber auch schon aus, an den Angebotenen „Drop-In“ -Klassen teilzunehmen, die überall für wenig Geld angeboten werden. Hier kann man in verschiedene Yoga Stile hineinschnuppern und seinen Körper nach einer längeren Reise im Fahrzeug (denn die Reisewege in Indien sind lang und holprig) ordentlich Dehnen und Strecken. Unser Tipp: Bei Chalo! Reisen finden Sie eine Vielfalt an Reisen mit Yoga oder Ayurveda Schwerpunkt  in Indien!

Fahrradsightseeingtour in indischen Städten

Fahrradfahren in einer indischen Stadt? Viel zu gefährlichen möge man meinen. Und das stimmt auch. Das Chaos des indischen Verkehrs geht über die eigene Vorstellungskraft hinaus. Doch wenn man es richtig anstellt und an einem der geführten Sighsteeingtouren mit einem lokalen Guide in den frühen Morgenstunden teilnimmt, erhält man einen ganz besonderen Einblick in das indische Stadtleben. Am Morgen hält sich der Verkehr noch in Grenzen, so dass man sicher durch die kleinen indischen Gassen radeln kann und dabei Ecken kennenlernt, die man sonst nicht zu Gesicht bekommen würde. Sei es der wuselige einheimische Gemüsemarkt, ein altes Gewürzlager bei dem einem die Nase vom Chili nur so kribbelt, ein kleiner lokaler Tempel oder die Küche eines Süßigkeitenladen. Das betätigen der Klingel ist übrigens erwünscht!

Trekkingtour im Himalaya

Eines der Highlights auf einer Indien Reise: Eine mehrtägige Trekkingtour durch die indische Himalaya Region. Vielen ist gar nicht bewusst, dass ein Großteil der Himalaya Region in Indien liegt und planen diesen Teil Indiens erst gar nicht in ihrer Indienreise mit ein. Doch das ist ein großer Fehler, denn der indische Teil des Himalayas ist noch weitestgehend vom Tourismus unberührt und eignet sich hervorragend, um einen ganz authentischen Einblick in das Leben der Einheimischen zu bekommen, an den vielen kulturellen Festlichkeiten teilzunehmen und so ganz besonders enge Bindungen zu der einheimischen Bevölkerung zu knüpfen. Auf den tagelangen Touren über Bergpässe, zu heiligen Bergseen und kleinen beschaulichen Dörfern erlebt man noch einen ganz ursprünglichen Himalaya. Für eine Teilnahme an den Trekkingtouren muss man kein leistungsorientierter Bergsportler sein. Hier gibt es Touren für jedes Level. Ob beschauliche dreitägige Trekkingtouren in der Vorhimalaya Region oder intensive mehrwöchige Bergtouren bis hinein in die trockene Hochgebirgswüste Ladakhs auf über 5000 Metern Höhe!

Viel Land wenig Stadt

Auch wenn indische Städte extrem sind und allein schon durch ihre Fülle an Menschen, mit chaotischem Verkehr, intensiven Gerüchen und noch intensiveren Geräuschen beeindrucken, sind indische Großstädte vor allem eines: Anstrengend. Sie sollten vermieden und nur für die Durchreise genutzt werden. Da hat die vielfältige indische ländliche Region viel mehr zu bieten und verzaubert mit unberührter Natur, tiefgehender Kultur und netten Menschen. Da gibt es den hohen Himalaya, von dem wir anfangs bereits berichtet haben. Die große Wüste Tharr erlebt man am besten auf dem Rücken eines Kamels. Elefanten, Tiger, Nashörner und indische Löwen kann man in den unzähligen Nationalparks erspähen. Die lange Küste von 7000 km lädt zum Baden und Wassersport ein. Man kann durch Gewürz- und Teeplantagen in Südindien wandern, auf den großen Flüssen Ganges, Indus und Yamuna kann man hervorragend Raften. Die Menschen der Kleinstädte und Dörfer sind sehr freundlich und aufgeschlossen Gästen gegenüber und schneller als man denkt, sitzt man plötzlich im Wohnzimmer einer indischen Familie mit einer Tasse Tee in der Hand. Besonders empfiehlt sich das Wohnen in einem sogenannten „Homestay“, also bei einer indischen Familie zuhause. Hier hat man, wie in einer Pension, sein eigenes Zimmer mit Bad, lebt aber im gleichen Haus der Familie und wird von dieser umsorgt.

 

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